Ansturm auf „josh – Die Gastwirtschaft“

Ansturm auf „josh – Die Gastwirtschaft“

Kimberly Budinsky & Beatrice Körner © LEPSI
Kimberly Budinsky & Beatrice Körner © LEPSI

Wiener Kalbsbutterschnitzel treffen auf amerikanische Eggs Benedict, russische Blinis auf mexikanische „Huevos Rancheros“ und das ganze wird italienisch „rapido“ serviert – mit „josh – Die Gastwirtschaft“ bereichert ein neues und schnelles Restauranterlebnis WIEN MITTE The Mall. Auf 220m² würzt das josh feinste bodenständige Küche mit Elementen der contemporary Cuisine. Der Gast wählt das Gericht aus, sieht bei der Zubereitung den Köchen über die Schultern und kann seine Bestellung, ganz ohne lange Wartezeiten und zu leistbaren Preisen, in einem stylishen Ambiente genießen. Hinter der Idee steckt der junge Gastronom Stefan Obreja (Ritz-Carlton Barcelona, Do&Co, Plachutta, Dots): „Mein Traum war es, ein Restaurant zu entwickeln, in dem der Gast absolute Frische genießt und gleichzeitig die Freiheit hat, dass seine individuellen Wünsche und Vorlieben berücksichtigt werden. Josh bedeutet kulinarische Individualität, Wiener Gastlichkeit, gepaart mit fairen Preisen sowie kurzen Wartezeiten, und all das in einer lockeren und kosmopolitischen Atmosphäre.“ Entsprechend groß war der Ansturm auf das Lokal im Erdgeschoss von WIEN MITTE The Mall. Neben mehr als 50 Medienvertretern überzeugten sich auch Spitzenköche wie Heinz Hanner oder Oliver Hoffinger von der Qualität der dargebotenen Speisen. Beim VIP-Opening gesehen wurden auch die Moderatorin Kimberly Budinsky mit Freund Christoph Haas, Charity-Lady Yvonne Rueff, die Sängerinnen Rebecca Rapp und Mira (Mira & Adam), Unternehmer Heimo Turin und Model Beatrice Körmer, die Society-Expertinnen Andrea Buday und Marion NachtweyIngo Faust (Le Burger), Kabarettist Dieter Chmelar, Manager Heinz Stiastny, WIEN MITTE The Mall Centermanager Florian Richter, PR-Berater Alexander Khaelssberg, WIEN MITTE The Mall Marketingleiterin Elisabeth FixlVuk Guberinic (CEO Car:GO) u.v.a.

Marion und Wolfgang Nachtwey © LEPSI
Marion und Wolfgang Nachtwey © LEPSI

Das Frühstück: Best-of contemporary & Kaffee ab 1,50 Euro

Was genau die Gäste zu Begeisterungsstürmen veranlasste, verrät ein Blick auf die Speisekarte, einen bunten Mix aus traditioneller Wiener Wirtshausküche, klassischen Restaurantspezialitäten, deftigen Steaks, mediterranen Dauerbrennern und spannenden Kreationen – wie sie auch in den großen Metropolen der Welt serviert werden. So gleicht das Frühstück einem kosmopolitischen Best-of aus aller Welt. Die kulinarische Reise beginnt in Wien mit dem klassischen Wiener Frühstück, führt über Frankreich mit seinen reschen Croissants und Trüffeleierspeise weiter nach Russland (Blinis) und wagt dann den großen Sprung über den Atlantik in die USA. Schließlich serviert man im josh auch „Eggs Benedict mit Schinken oder Lachs“, Waffeln, French Toast und vieles mehr. Den Schlussakkord setzt Mexiko, wo traditionell die „Huevos Rancherros“ den Fixpunkt auf jedem Morgentisch bilden. In Mexiko wächst auch das „Superfood“ schlechthin: die Chiasamen. Im josh zaubert man daraus Pudding und garniert die Komposition mit Kokosraspeln. Für Kaffeetiger hält das Josh einen ganz besonderen, koffeinhaltigen „Happen“ bereit: Von 8.00 bis 10.30 Uhr gibt es eine Tasse von Bieder & Maier um nur 1.50 Euro.

Rebecca Rapp und Mira © LEPSI
Rebecca Rapp und Mira © LEPSI

Die Vorspeisen: Hauptsache leicht

Leicht, leichter, Lachstatar – die Vorspeisenkarte wird von pikanten, aber leichten Kreationen bestimmt. Hier trifft Tafelspitzsulz auf Avocado Crustini, saisonale Chutneys ergänzen Burrata (italienischen Frischkäse), saisonale Salate und frisches Beef- oder Lachstatar überzeugen auch Kalorienbewusste.

Dieter Chmelar © LEPSI
Dieter Chmelar © LEPSI

Die Hauptgerichte: Meat love made in A!

Wiener Schnitzel vom Kalb mit Erdäpfelsalat, Kalbsbutterschnitzel, gebratene Kalbsnieren mit Salzkruste – bei den Hauptspeisen sieht man: Im josh wird das kulinarische Erbe Österreichs hochgehalten. Dabei versteht es sich von selbst, dass die fleischlichen Genüsse, aber natürlich auch das saisonale Gemüse keine langen Lieferwege hinter sich haben. Das Fleisch, auch die Steaks, stammt aus heimischen Betrieben, vorzugsweise aus Niederösterreich, der Steiermark und Wien. Das Gemüse wird ebenfalls überwiegend von Landwirten aus der Umgebung geliefert.

Wem der Gusto nach Meeresbewohnern steht, der sollte in der Karte einen Blick auf die Fisch- und Weichtierangebote werfen. Dort übernimmt jeden Monat ein anderer Fluss- oder Meeresbewohner die Hauptrolle, einmal ist es Wolfsbarsch, dann Dorade oder heimischer Saibling. Garnelen und Calamari brutzeln ganzjährig auf dem Grill. Weitere saisonal inspirierte Gerichte, wie z.B. Pilze, Kürbis etc., lassen niemals Langeweile auf dem Teller aufkommen.

Beatrice Körmer Oliver Hoffinger © LEPSI
Beatrice Körmer Oliver Hoffinger © LEPSI

(M)ein Zuckerschlecken: Süße Versuchungen im josh

Ob warm oder kalt – Wiener Süßspeisen sind auf der ganzen Welt ein Begriff. Locker-flockig könnte man das süße Angebot betiteln – Grießflammerie, Topfenobersnockerl, Palatschinken, Kaiserschmarren, Schneenockerl, Zweierlei Mousse könnten der süße Abschluss jeden Besuchs im josh sein.

Das Design: Zeitgemäßer Augenschmaus mit Heimatbezug

Wie heißt es so schön? „Man isst auch mit den Augen“. So gesehen, sollte es im Josh besonders munden, sucht doch das Ambiente in Wien seinesgleichen. Klassische Wiener Motive werden modern interpretiert und mit dem nötigen Pfeffer versehen: Wiener Fischgrätmuster, aber auf Französisch. Ein typischer Wirtshaustisch, veredelt durch innovatives Material aus Italien. Eine Bar wie eine Schank, im josh aber mit Edelstahl und edlem Schliff. Dazu kommen 3D-Bildobjekte, die durch ihr raffiniertes Lichtdesign Tiefe und Spannung erzeugen. Großformatige Deckensegel mit Drucken eines Wiener Künstlers krönen die perfekte Inszenierung.

Florian Richter © LEPSI
Florian Richter © LEPSI

Das Design stammt von den Wiener Architekten the black square. „Selten trifft man einen Kunden im Kulinarikbereich, der von Anfang an so offen für Innovationen und Ausdruck auf Seiten des Interieurs ist. Die Designrichtung von josh ist deutlich greifbar, Wiener Kulinarik mit internationalen Einflüssen, ehrlich und echt, ohne ,Chichi`, aber mit Ecken und Kanten. Genau dieser kulinarische Ansatz wir in den neu geschaffenen Räumen fühlbar“, so die leitende Architektin und Geschäftsführerin DI Verena Hochrainer. Besonders auffällig sind die Tiermotive an den Wänden. Künstler Leo Schuhmann: „Vorbilder sind Tuschezeichnungen wie jene von Dürer, mit innovativen Perspektiven. Wichtig war es, die Tiere natürlich darzustellen, aber mit einem starken Charakter, nicht verniedlicht wie in einer Naturstudie. Spannend und herausfordernd war die Perspektive, denn di Tieree blicken den Gast immer an.“

www.wien-josh.at