Hotellerie goes green

Hotellerie goes green

Bäume spenden im Sofitel Munich Bayerpost ©AccorHotels/Vangelis Paterakis
Bäume spenden im Sofitel Munich Bayerpost ©AccorHotels/Vangelis Paterakis

Luxus, das sind für viele nicht mehr nur das große Markenauto, der eigene Butler, die prachtvolle Suite und das vom Chefkoch zubereitete 5-Gänge-Menü. Vielmehr rückt mehr und mehr der Luxus eines gesunden Lebens und der Schutz der Natur in den Fokus. Entsprechend haben es sich die Luxushäuser von AccorHotels zum Anspruch gemacht, nicht nur herausragendes Design, besten Service und höchste kulinarische Genüsse zu bieten, sondern auch ihren ganz persönlichen Teil zum Umweltschutz beizutragen, sei es mit hauseigenen Bienen und Falken, liebevoll gepflegten Kräutergärten oder markenweiten Nachhaltigkeitsprogrammen.

 

Die gediegenen Fairmont-Hotels beherbergen nicht nur menschliche Gäste – auch Bienen sind hier herzlich willkommen: Seit dem Start der „Bee Sustainability“-Initiative im Frühjahr 2015 sind in den nordamerikanischen Luxushotels der Marke mittlerweile 20 Bienenstöcke und acht sogenannte „Pollinator Bee Hotels“ beheimatet. Letztere sind kleine Kästen aus Holz und anderen natürlichen Materialien, in denen die Bienen auf ihren langen Flügen wieder zu Kräften kommen können. Ziel ist es, die Bienenbestände langfristig zu schützen und zu fördern. Auch andere AccorHotels haben sich angeschlossen: So residieren beispielsweise zwei Bienenvölker auf dem Dach des Pullman Aachen Quellenhof und leisten dabei nicht nur einen wichtigen Beitrag zum ökologischen System, sondern versorgen die Gäste auch mit bestem Honig. Ganz andere tierische Mitbewohner hat dagegen das Pullman Dresden Newa, wo Mitarbeiter seit mittlerweile drei Jahren einen Nistkasten für Turmfalken aufstellen. Mit Erfolg: Sechs junge Turmfalken haben hier 2017 das Licht der Welt erblickt.

Der Garten des Pullman Danang Beach Resorts ©AccorHotels/Jonathan Sayeb
Der Garten des Pullman Danang Beach Resorts ©AccorHotels/Jonathan Sayeb

Urbane Landwirtschaft ist längst keine Lifestyle-Erscheinung mehr, sondern vielmehr echte Lebenseinstellung. Dabei sorgen die grünen Oasen nicht nur für einen besseren CO2-Haushalt, sondern machen auch satt: Auf dem Dach des Pullman Paris Tour Eiffel ist etwa ein beeindruckender Biogarten entstanden, der auf 650 Quadratmetern einen Gemüse- und Obstgarten, einen Hühnerstall und vier Bienenstöcke umfasst und das Hotelrestaurant mit zahlreichen Zutaten versorgt. Weitere Hotels mit grünem Daumen sind beispielsweise das Pullman Tangshan in der ostchinesischen Provinz Hebei und Pullman Danang Beach Resort in Vietnam.

 

Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind auch bei Swissôtel zentrales Thema und finden sich in den unterschiedlichsten Bereichen: So konzentriert sich die Marke darauf, den ökologischen Fußabdruck jedes Hotels durch energieeffiziente Design-Lösungen sowie die Verringerung von Wasser- und Energieverbrauch sowie CO2-Emissionen so gering wie möglich zu halten. Um die jeweiligen lokalen Kommunen zu fördern, greifen die Hotels auf regionale Produkte zurück und unterstützen karitative Organisationen wie das SOS-Kinderdorf.

Pullman Tangshan goes green ©AccorHotels/Minh Tang
Pullman Tangshan goes green ©AccorHotels/Minh Tang

Für eine intakte Natur auch für nachfolgende Generationen setzen sich alle Marken von AccorHotels mit ihrem „Planet 21“-Programm ein. So wird aktuell nicht nur an Lösungen gearbeitet, um beispielsweise Essensabfälle bis 2020 um 30 Prozent zu reduzieren. Mit der Initiative „Plant for the Planet“ werden Gäste ermutigt, Handtücher mehrmals zu verwenden und dadurch Wasser- und Energieressourcen zu schonen. Mit den so gesparten Mitteln wird wiederum das Pflanzen neuer Bäume finanziert. Das Sofitel Munich Bayerpost etwa konnte im ersten Halbjahr 2017 mehr als 8.000 Euro und damit umgerechnet 1.164 Bäume „spenden“, seit dem Startschuss 2009 gelang es dem Münchner Luxushotel sogar, fast 25.000 Bäume zu pflanzen.

 

Weitere Informationen unter http://www.accorhotels.com/de.

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