Nina Adlon als neues Mothwurf-Testimonial

Nina Adlon als neues Mothwurf-Testimonial

Felix und Nina Adlon, Stefanie, Helmut und Dominik Schramke © Christina Dow
Felix und Nina Adlon, Stefanie, Helmut und Dominik Schramke © Christina Dow

Opernsängerin Nina Adlon, Gattin von Felix Adlon aus der berühmten Hoteldynastie, ist ab sofort neues Testimonial der Traditionsmarke Mothwurf. Schon seit einigen Jahren ist sie ein großer Fan von Mothwurf – nun trägt sie das Label mit sehr viel Stolz bei offiziellen Anlässen, Galaabenden und Treffen in der internationalen Hotelerie. „Mothwurf ist für mich eine unglaublich elegante, feminine und einzigartige Marke – echte ,Trachten Couture‘ sozusagen!“

Nina Adlon in Mothwurf © Christina Dow
Nina Adlon in Mothwurf © Christina Dow

Nina Adlon ist nicht nur eine Power-Frau, sondern auch eine Lady mit Herz. So ist die gebürtige Deutsche, die mit ihrem Mann Felix Adlon in Wien lebt, nicht nur erfolgreiche Opernsängerin und Magistra der Gesangspädagogik, sondern auch Konsulin für das Österreichische Rote Kreuz. Auch Felix Adlon, der aus der Gründerfamilie Adlon (Berliner Hoteldynastie) stammt, ist Konsul vom Roten Kreuz – und nahm diese Auszeichnung vor kurzem sogar in einem Mothwurf-Outfit entgegen.

Stefanie Schramke und Nina Adlon bei der Anprobe © Felix Adlon
Stefanie Schramke und Nina Adlon bei der Anprobe ©  Felix Adlon

Denn die Liebe der beiden zum steirischen Traditionsunternehmen Mothwurf besteht schon seit einigen Jahren. Vor allem Nina Adlon hatte stets einen ganz besonderen Bezug zu Trachten. „Obwohl ich in der Nähe von Düsseldorf aufgewachsen bin, fühlte ich mich immer schon sehr mit der Tracht verbunden. Deshalb liebe ich seit jeher auch Österreich. Als ich dann nach Salzburg gezogen bin, konnte ich endlich meine Trachtenleidenschaft ausleben. Ich kam sogar zu den Proben der Salzburger Festspiele im Dirndl“, lacht sie. Als sie nach Wien übersiedelte, bekam ihre Leidenschaft einen leichten Dämpfer, ist doch die Tracht in der Bundeshauptstadt nicht so allgegenwärtig und alltäglich. „Doch dann machte ich vor einigen Jahren eine wunderbare Entdeckung, da ich jeden Tag am Heimweg daran vorbei fuhr: der Mothwurf-Store in der Herrengasse! Und ich dachte mir jedes Mal: Oh mein Gott, wie schön ist diese Mode! Ich bewunderte immer schon die Eleganz, Einzigartigkeit und Femininität des Labels.“

Gesundheitsmanager Silvio Rahr, Nina und Felix Adlon © Alexander Keller
Gesundheitsmanager Silvio Rahr, Nina und Felix Adlon © Alexander Keller

Natürlich dauerte es nicht lange, bis sie den ersten Schritt ins das Geschäft machte und sich die ersten Outfits zulegte. „Ich beschloss, mir einmal im Jahr ein komplettes Mothwurf-Ensemble zu gönnen.“ So kam der Kontakt mit den Mothwurf-Eigentümer, Helmut und Stefanie Schramke, zustande, die einen Kennenlern-Termin mit Nina Adlon vereinbarten. Adlon: „Und es war nicht nur bei der Mode Liebe auf den ersten Blick, sondern auch menschlich bei der Familie Schramke. Ich wusste bis dahin nicht, dass es sich um ein so herzliches Familienunternehmen mit viel Tradition handelt – das war für mich das Tüpfelchen auf dem I.“

Das Kompliment gibt Designerin Stefanie Schramke zurück: „Als wir Nina das erste Mal trafen, wussten wir sofort, sie passt zu uns und unserer Philosophie. Das ist uns sehr wichtig – wir würden niemals jemanden ausstatten, der nicht mit Herzblut hinter unserer Mode steht. Und das tut Nina zu hundert Prozent!“

Nina Adlon in Mothwurf © Felix Adlon
Nina Adlon in Mothwurf © Felix Adlon

Nina Adlon: „Für mich ist Mothwurf ,Trachten-Couture‘. Die Mode ist einzigartig, formvollendet, traditionsreich, feminin, elegant, aber auch sexy. Die weiten Röcke schmeicheln jeder Figur, die hochwertigen Details und besonderen Schnitte machen das gewisse Extra aus. Wenn ich Mothwurf trage, werde ich auf der ganzen Welt darauf angesprochen. Jeder ist begeistert, weil man einfach sieht, dass es etwas Besonderes ist.“

Auch Felix Adlon ist mittlerweile mit dem Mothwurf-Virus infiziert und trägt mit großer Begeisterung seine Jacken und Sakkos. „Die Marke strahlt für mich Luxus aus, ist aber dennoch sehr bodenständig, ohne konservativ zu wirken. Eleganz trifft Wurzeln, könnte man fast sagen.“