The Art of Maki

The Art of Maki

Ein Besuch im Shiki verspricht mehr als ein kulinarisches Erlebnis für den Moment © Irina Thalhammer
Ein Besuch im Shiki verspricht mehr als ein kulinarisches Erlebnis für den Moment © Irina Thalhammer
Mit dem Menüwechsel zur Herbst-Saison ist im Shiki ein How-to für selbstgemachte Maki erschienen. Chefkoch Alois Traint hat zusammen mit Sushimeister Masahiro Yamada die wichtigsten Schritte der Zubereitung der japanischen Fisch- und Gemüseröllchen zusammengefasst.
Ein Besuch im Shiki verspricht mehr als ein kulinarisches Erlebnis für den Moment © Irina Thalhammer
Ein Besuch im Shiki verspricht mehr als ein kulinarisches Erlebnis für den Moment © Irina Thalhammer
Sushi-Reis, Nori-Blätter, eine Bambusmatte und schon (fast) kann es losgehen. Die zarten Hoso-Maki sind fester Bestandteil der japanischen Esskultur. In dem mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant werden auch für Maki nur die feinsten Zutaten verwendet. Das Shiki ist in diesem Sinne in westlichen Ländern einzigartig für die sorgfältig ausgewählten Speisen und Ingredenzien. Mit dem echten Hon-Wasabi und dem edlen japanischen Miyoga-Ingwer haben Joji Hattori und Alois Traint japanische Schätze nach Österreich gebracht.
Ein Besuch im Shiki verspricht mehr als ein kulinarisches Erlebnis für den Moment © Irina Thalhammer
Ein Besuch im Shiki verspricht mehr als ein kulinarisches Erlebnis für den Moment © Irina Thalhammer
Unter dem Motto „The Art of Maki“ möchte Joji Hattori nun mit einer How-to-Broschüre den Gästen des Shiki ein Stück japanische Tradition mit nach Hause geben. In einer Bilderreihe zeigt Masahiro Yamada die einzelnen Arbeitsschritte der Zubereitung von Hoso-Maki vor und erklärt den Umgang mit der Bambusmatte. „Verteilen Sie den Reis gleichmäßig auf einem Nori-Blatt. Versuchen Sie, die Reiskörner dabei nicht zu zerdrücken“, „Wickeln sie die Maki-Rolle sehr eng, indem Sie die Makisu (Bambusmatte) straff anziehen“.
Joji Hattori, Inhaber des japanischen Fine Dining Restaurants, schenkt seinen Gästen Impressionen, die über den Besuch im Shiki hinausgehen. „The Art of Maki“ ist ein weiterer Impuls des kreativen Multitalents, japanische und österreichische Elemente miteinander zu verknüpfen.

Ein Besuch im Shiki verspricht mehr als ein kulinarisches Erlebnis für den Moment © Irina Thalhammer
Ein Besuch im Shiki verspricht mehr als ein kulinarisches Erlebnis für den Moment © Irina Thalhammer
Japans Gastfreundschaft wird traditionell im Rahmen von Teezeremonien ausgedrückt, begleitet von mehreren Gängen eines leichten Mahls. Dieses besteht aus Miso-Suppe, Reis und Fischgerichten, die mit Perfektion auf sorgsam ausgewählten Tellern und Tafeln angerichtet werden.
Angelehnt an diese Tradition namens Cha-Kaiseki wird im SHIKI eine hauseigene Kreation als Amuse-Bouche gereicht: Gekochter Reis mit kostbaren Nori-Blättern, Tsukudani und Tartar des Tages. Für jeden weiteren Gang werden nur aus edelsten Zutaten Speisen kreiert. Ihr Geschmack wird mit Kräutern, Ölen und Saucen auf subtile Weise abgerundet. Mit einer mit Haifischhaut bespannten Reibe, der Oroshiki, wird der echte Hon-Wasabi für feine Gewürzkreationen gehobelt. Die Schätze des Cha-Kaiseki werden mit exklusiven Stäbchen aus naturbelassenem Holz genossen. Joji Hattori, Inhaber des SHIKI, wünscht viel Freude beim Speisen auf moderne japanische Art.