Tipps für einen ballastfreien Frühling

Tipps für einen ballastfreien Frühling

Digestin Kräuter © Hans Schubert, PADMA AG
Digestin Kräuter © Hans Schubert, PADMA AG

Gerade Frauen nutzen die Frühlingszeit gerne, um vermehrt auf ihren Körper zu achten und im wahrsten Sinn des Wortes Ballast abzuwerfen. Sie achten auf die Ernährung, und auch sportliche Aktivitäten stehen auf dem Programm. Doch oft lässt sich ein gesunder Lebensstil nicht so ganz einfach in den hektischen Alltag integrieren. Egal, ob man im Business von Termin zu Termin jagt oder sich um die Familie zuhause kümmert, Stress begleitet uns den ganzen Tag. Häufig greifen wir dann zu zuckerhaltigen Nahrungsmitteln und Getränken. Diese pushen den Körper zwar kurzfristig, da sie für einen Energieschub in Form von schnell verfügbaren Kohlenhydraten sorgen, allerdings erzeugt der in diesen Lebensmitteln enthaltene industriell verarbeitete Zucker aufgrund der konzentrierten Fructose eine Störung in unserem Fett- und Kohlenhydratwechsel.

 

Fruchtige Süße macht den Bauch happy

Dr. Lobsang Dripatsang, Experte für die Tibetische Konstitutionslehre bei PADMA: „In unserem Darm gibt es zehnmal mehr Bakterien als es Zellen in unserem Körper gibt. Dabei ist das Gleichgewicht dieser Bakterien nicht nur für unsere Verdauung, sondern für unsere Gesundheit von entscheidender Bedeutung, da sich über 70 % unseres Immunsystems im Darm befinden. Ein übermäßiger Konsum von industriell verarbeitetem Zucker bringt das empfindliche Gleichgewicht der Darmflora durcheinander“. Besser ist es, zum in Früchten enthaltenen natürlichen Fruchtzucker zu greifen. Denn dieser liefert nicht nur die heiß ersehnte Energie, sondern transportiert zusätzlich auch noch Ballaststoffe und Mikronährstoffe. Aber auch hier gilt, die Menge macht es aus. Pro Tag sollten es nicht mehr als zwei Hände voll Obst sein, um den Magen und die Verdauung nicht zu belasten.

Schmerzen im Bauch müssen nicht sein © Fotolia/Dan Race
Schmerzen im Bauch müssen nicht sein © Fotolia/Dan Race

Das innere Verdauungsfeuer „medrod“ ankurbeln

Unsere Tage sind vollgepackt mit Terminen und sonstigen Verpflichtungen. Das bringt mit sich, dass wir uns ausgewogen ernähren, zu wenig bewegen machen und permanent im Stress sind. Darunter leidet auch unsere Verdauung.

Aus Sicht der Tibetischen Konstitutionslehre sollte das innere Verdauungsfeuer, oder auch „medrod“ genannt, angekurbelt werden. Dieses Feuer hat in der Tibetischen Konstitutionslehre eine große Bedeutung in der Entstehung von Befindlichkeitsstörungen. Pflanzliche Kräutermischungen aus der Tibetischen Konstitutionslehre wie PADMA DIGESTIN heizen „medrod“ zusätzlich an. Die Kräutermischung basiert auf der Granatapfelsamenrezeptur Se ‘bru 5. Darin sind neben den namensgebenden Granatapfelsamen auch Zimtkassia, Langer Pfeffer, Galgantwurzel und Kardamom enthalten. „Die überwiegend scharfen Bestandteile der Zutaten werden seit Jahrhunderten eingesetzt, um den Bauch fit zu halten. Granatapfelsamen steigern die Verdauungshitze, Zimtkassia, Langer Pfeffer, Kardamom und Galgantwurzel tragen zu einer normalen Verdauung bei“, erklärt Dr. Lobsang Dripatsang.

Dr. Lobsang Dripatsang(c)HansSchubert_PADMA AG
Dr. Lobsang Dripatsang(c)HansSchubert_PADMA AG

Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl

Nicht nur die äußere Schönheit will gepflegt werden, auch das innere Wohlbefinden ist ausschlaggebend. Der Bauch mit Magen und Darm ist das Zentrum der Nahrungsaufnahme und somit auch Energielieferant. Mit einer gesunden Ernährungsweise und ein paar einfachen Ratschlägen erlangt man im Handumdrehen ein gutes Bauchgefühl. Dr. Dripatsang verrät ein paar Tipps, wie Sie das innere Verdauungsfeuer am köcheln halten:

 

  • Bereiten Sie Ihr Essen mit frischen Zutaten zu, und verzichten Sie auf industriell verarbeitete Nahrungsmittel, da diese oft zu viel Zucker enthalten.

 

  • Für die „Süße“ im Leben gibt es gesunde Alternativen zu Industriezucker. Greifen Sie lieber zu Birkenzucker oder Reissirup.

 

  • Essen Sie langsam, und achten Sie auf die Portionsgrößen. Erst nach 15 Minuten setzt ein Sättigungsgefühl ein. Und wer langsam isst, nimmt auch automatisch kleinere Portionen zu sich.

 

  • Setzen Sie auf die Kraft der Kräuter: Die Granatapfelrezeptur PADMA Digistin unterstützt den Magen und sorgt für eine gesunde und ausgewogene Verdauung.

 

  • Warme Speisen fachen die Verdauungshitze an. Kalte Speisen und Rohkost dämpfen hingegen das innere Feuer.

 

  • Schaffen Sie in Ihrem Alltag bewusste Zeiten, in denen Sie für Entspannung sorgen. Machen Sie einen Spaziergang und lassen Sie dabei die Seele baumeln. Ihr Bauchgefühl wird es Ihnen danken.
Digestin@PADMA © Padma
Digestin@PADMA © Padma