Gut behütet unterwegs

Gut behütet unterwegs

© Gabriella Mühlbauer

(Werbung) Ich liebe Hüte. Und das hat einen Grund. Sie schmeicheln dem Gesicht, peppen das Outfit auf, und – last but not least – helfen Sie einem mit Garantie trendy und schick über einen Bad Hair Day. Und damit steh ich nicht alleine da, denn Hüte gibt es schon seit Menschengedenken. Allerdings war es nicht jedem erlaubt einen Hut zu tragen, denn sehr oft waren sie nur Menschen in übergeordneten Positionen gestattet. Etwa Königen oder Priestern. Zumindest freie Bürger sollten es sein, wie zum Beispiel im Rom. Aber nach und nach entdeckte auch das breite Volk die Vorteile einer Kopfbedeckung. Aber wie Menschen halt so sind – waren sie anfangs ein Kennzeichen der jeweiligen sozialen Schicht. Erst ab dem 17. Jahrhundert erkannten die Männer die modischen Vorteile von Hüten und Kappen . Und im 18. Jahrhundert waren dann endlich die Frauen dran. Sie – oder besser gesagt ihre Ehegatten – entschieden sich in erster Linie für Hauben. Daher rührt auch das Sprichwort „unter die Haube kommen“, denn diese Kopfbedeckungen mussten alle verheirateten Frauen tragen. Grund dafür war die Tatsache, dass dann die wallende Mähne nicht gesehen werden konnte und somit die Chance geringer wurde, anderen Männern den Kopf zu verdrehen. Aber schon bald fanden Hüte eine weite Verbreitung und wurden zu einem Modeaccessoires, das zudem vor starker Sonneneinstrahlung oder anderen Wettereinflüssen schützte.

© Gabriella Mühlbauer

Im Laufe der Zeit entwickelten sich die verschiedensten Formen von Hüten. Waren es zuerst kleine Hüte, die auf hochtoupierten Frisuren thronten, entstanden bald kreative Modelle, wie sie auch heute noch – etwa bei Pferderennen – gesehen werden. Heutzutage besitzen die meisten Menschen einige Hüte, Mützen oder Caps. Fedora, Trilby, Stetson, Bucket oder Pork Pie Hut sind nur einige Bezeichnungen für die beliebtesten Modelle.

© Screenshot hatstore.at

Hab ich jetzt Euer Interesse geweckt auch mal einen Hut oder eine Kappe zu probieren? Mein Geheimtipp: Ich schau gerne bei hatstore.at rein. Denn die Mützen und Caps bei hatstore.at decken ein breites Angebot an wunderbaren Kopfbedeckungen ab. Und – was ganz wichtig ist – sie überzeugen mit ihrer hohen Qualität. Aber Vorsicht! Einmal die Liebe zu Hüten entdeckt, dauert sie ein Leben lang an.

 

Wichtig beim Hutkauf ist natürlich die Größe. Denn nichts ist fürchterlicher, als wenn ein Hut nicht passt. Wenn er vielleicht nicht fest sitzt oder gar zu klein ist. Dann fühlt man sich nicht wohl – so schön der Hut auch sein mag. Bei hatstore.at findest Du bei jedem Modell die genaue Größenangabe. Oder es gibt – wie etwa bei vielen Caps – eine Einheitsgröße, die mit einem speziellen Verschluss an der Rückseite individuell

© Gabriella Mühlbauer

werden kann. Bei Mützen, die meist aus Strick bzw. einem dehnbaren Material bestehen, erübrigt sich natürlich die Größe.

 

Um die richtige Größe zu bestimmen, wird der Umfang des Kopfes gemessen. Dazu ein Maßband knapp oberhalb der Ohren um den Kopf legen und nicht zu straff anziehen. Die Standardlieferzeit bei hatstore.at beträgt zwischen zwei und 4 Werktagen. Natürlich werden auch personalisierte Caps angeboten, die ein eigenes Design wie Stickereien, Flaggen, Etiketten oder sogar einen Text aufweisen. In diesem Fall ist die Lieferzeit auch etwas länger, da die Produkte ja extra angefertigt werden. Neu im Programm bei hatstore.at sind Gesichtsmasken in den verschiedensten ansprechenden Designs.