Unser Hals – mehr als eine Nebensache

Unser Hals – mehr als eine Nebensache

Halsstraffung Dozent Dr. Johannes Matiasek © peopleimages

Schlaffe Haut am Hals ist auch durch Massagen, Kompressionsbehandlungen, Cremen oder Seren kaum zu vermeiden. Die moderne Medizin bietet jedoch Möglichkeiten, um die erschlaffte Haut am Hals nachhaltig zu verbessern. Heute gibt es effektive Methoden, die ein strafferes Hautbild am Hals ermöglichen. Welche Form der Halsstraffung letztendlich genutzt wird, um erschlafftes Hautgewebe am Hals zu reduzieren, ist von zahlreichen Faktoren abhängig und kann nur in einem persönlichen Beratungsgespräch mit Experten geklärt werden. Dozent Dr. Johannes Matiasek, Beauty Doc & Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie in Wien und Schladming setzt dafür die effektivsten Methoden ein.

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1. Halsstraffung mit Radiofrequenz

Ab einem Alter von 25 Jahren beginnt die Anzahl der Kollagen- und Elastinfasern zurückzugehen. Ab dem 40. Lebensjahr stellt der Körper kein Elastin mehr her. Multipolare Radiofrequenzgeräte, wie das innovative CRISTAL Skin® erwärmen mit hochfrequentierten elektromagnetischen Wellen, das Gewebe in der Tiefe. Wenn Elastin- und Kollagenfasern erhitzt werden, ziehen sie sich zusammen und es wird ein Straffungseffekt erzeugt. Durch die Neokollagenese werden neue Fasern gebildet, sodass die Haut wieder Festigkeit und Straffheit gewinnt.

 

2. Halsglättung durch Unterspritzung

Ist der Hals noch nicht zu schlaff, lassen sich sehnig erscheinende Faserstränge (Platysmabänder) am Hals durch Botox entspannen. Diese Behandlung eignet sich in der Regel bei PatientInnen vor dem 50. Lebensjahr.

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3. Die Halsverjüngung mittels Eigenfettinjektion

Dafür wird zunächst Eigenfett mit schlanken Kanülen vorzugsweise aus dem Oberschenkelbereich oder anderen körpereigenen Fettdepots entnommen. Nach entsprechender Aufbereitung wird das Eigenfett am Hals injiziert. Dadurch wird das erschlaffte Hautgewebe aufgefüllt und es tritt eine Straffung des Gewebes ein. Der enorme Vorteil dieser schonenden Methode ist, dass keinerlei Narben entstehen. Allerdings ist diese Behandlungsform nicht mehr bei einer zu stark erschlafften Halspartie möglich. „Halsstraffung mit Eigenfett ist eine fantastische Methode ohne Skalpell und Narben das Gewebe zu straffen. Allerdings ist ein optimales Resultat nur bis zu einem gewissen Erschlaffungsgrad zu erwarten“, so Dozent Dr. Matiasek.

 

4. Das klassisch operative Halslifting

Bei dieser Behandlungsmethode werden zwei Einschnitte hinter den Ohren gesetzt, wodurch Narben kaum bis gar nicht sichtbar sind. Danach wird Muskelgewebe von der Haut abgelöst und die überschüssige Haut entfernt. Der Vorteil dieser Behandlungsmethode ist die dauerhafte Reduktion des Hautgewebes am Hals und die damit verbundene langfristige Straffung der gesamten Hautregion.

 

 

Über Dozent Dr. Johannes Matiasek

Beauty Doc und Facharzt für Plastische, Rekonstruktive & Ästhetische Chirurgie in

Wien und Schladming.Zu seinen Spezialgebieten gehören neben minimalinvasiven Behandlungen wie Filler, Faden- und Vampirlifts auch chirurgische Lidstraffungen, Facelifts, Brustkorrekturen, sowie die gesamte Palette des Body-Contourings. Einen weiteren Schwerpunkt setzt er in der Behandlung des Lipödems. Stets unter der Prämisse: Schönheit individuell definieren und Natürlichkeit wahren.

Zur Behandlung lokaler Fettdepots bietet Dr. Matiasek die von der Harvard Medical School entwickelte, nicht-operative Bodyforming-Behandlung „Kryolipolyse“ an, bei der Fettzellen durch medizinische Kälteeinwirkung weggefroren werden.

Neben ästhetischen Behandlungen und Eingriffen führt Dozent Matiasek handchirurgische Operationen und Tumorentfernungen im Gesichtsbereich durch.

 

Dozent Dr. Johannes Matiasek

Facharzt für Plastische, Rekonstruktive & Ästhetische Chirurgie

1010 Wien, Kärtner Ring 14/13 (1.DG)

 

8971 Schladmingm, Europaplatz 585 (1.Stock)

Tel: +43 1 997 1532

www.drmatiasek.at