Wie wählt man die richtige Größe einer regenjacke damen ?

Wie wählt man die richtige Größe einer regenjacke damen ?

Bild von Roman Grac auf Pixabay

(Werbung) Kaum ist der Bikini wieder im Schrank sicher verwahrt für den nächsten Strandurlaub, lässt uns der Herbst nach wasserfester Kleidung Ausschau halten. Die Jeansjacke oder der leichte Blazer, unsere modischen Ergänzungen in den warmen Monaten, haben dem windigen und nassen Wetter nichts entgegenzusetzen. Es wächst in uns der Wunsch nach einer regenjacke damen. Besonders für die modebewussten Frauen ist sie ein unverzichtbarer Begleiter in der nassen Jahreszeit.

Worauf ist bei der Auswahl der Größe zu achten?

Wir neigen dazu, rein nach optischen Erwägungen eine Regenjacke auszuwählen. Bevor wir damit zur Kasse gehen, sollten wir uns den Gegenstand unseres Begehrens jedoch etwas genauer anschauen. Wichtig ist, zu überlegen, was wir darunter tragen wollen. Benötigen wir die Jacke nur zum Überziehen für den Gang zum Bäcker? Oder möchten wir uns längere Zeit draußen aufhalten? So zum Beispiel, um mit dem Hund Gassi zu gehen. Das macht einen großen Unterschied. Je nachdem variiert die Dicke der Unterkleidung. Mit einem dünnen Rolli ist vielleicht genügend Bewegungsfreiheit in der Regenjacke vorhanden. Das ändert sich schnell, wenn wir einen dicken Strickpullover oder mehrere Lagen Funktionskleidung darunterziehen. Wir möchten ja vor kalter Witterung geschützt sein. Ein weiterer Aspekt ist die ausreichende Entlüftung der regenjacke damen. Damit kein Regen die Jacke durchdringt, ist die Oberfläche nicht nur wasserdicht, sondern auch dampfdicht. Der Körper der Trägerin gibt aber Feuchtigkeit in Form von Schweiß ab. Je stärker sie sich bewegt oder gar anstrengt, desto mehr Schweiß sammelt sich unter dem dampfdichten Oberstoff. Um das zu verhindern, sollte die Jacke verdeckte Entlüftungsöffnungen aufweisen, die zum Beispiel im Rücken, unter einer Art Koller, versteckt sein können. Auch im Übergang von den Ärmeln in den Korpus des Kleidungsstücks sind sie sinnvoll. Damit die Feuchtigkeit in ausreichendem Maße die Jacke verlassen kann, ist auf einen lockeren Sitz zu achten. Liegt die Jacke eng an, sammelt der Schweiß sich unter dem Oberstoff. Im Laufe der Tragezeit dringt er in die Unterkleidung ein. Die Folge ist ein unangenehmes klammes Gefühl. Die Jackenträgerin fängt an zu frieren. Um das zu vermeiden, wählt die Kundin ruhig ein oder zwei Nummern größer als gewohnt. Keine Sorge, die Größe steht nicht von außen an der Jacke. Auch müssen sie nicht versichern, dass sie nicht zugenommen haben. Wichtig ist, dass genügend Bewegungsfreiheit vorhanden ist. Zwischen Jacke und Unterkleidung muss ausreichend Entlüftung stattfinden. Sinnvoll ist auch, wenn die Jacke eine komfortable Länge hat. Herablaufendes Wasser kann dann frei auf den Boden tropfen. Es ist unzweckmäßig, den Oberkörper zu schützen, und dagegen die Hose oder den Rock zu durchnässen. Sollten die Ärmel etwas zu lang sein, ist auch das kein Mangel. Man lässt sie in der Länge, so dass das Wasser ablaufen kann. Oder man schlägt sie nach außen um und erhält dadurch eine Auffangfunktion. Gleiches gilt, wenn die Jacke am unteren Rand einen Aufschlag besitzt.

Resümee

Wenn sie eine regenjacke damen anprobieren möchten, dann mit dem Kleidungsvolumen, dass sie später darunter tragen möchten. Prüfen sie, ob das Kleidungsstück alle oben aufgeführten Empfehlungen aufweist. Form und Farbe entspricht ebenfalls ihrem modischen Geschmack? Prima, dann können sie mit einem guten Gefühl zur Kasse gehen und ihr neues Lieblingskleidungsstück erwerben.