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Society Wien

Künstler-Neujahrsempfang im Marchfelderhof am 07.01.2026 - © Conny de Beauclair

Manchmal gibt es Abende, an denen selbst die Szene-Lokale Wiens kurz den Atem anhalten müssen. „Heute werden wohl einige Tische leer bleiben“, schmunzelte Marchfelderhof-Hausherr Peter Großmann – und er sollte recht behalten. Der traditionelle Künstler-Neujahrsempfang vor den Toren Wiens zog auch heuer wieder alles an, was Rang, Namen und Lust auf einen stilvollen Jahresauftakt hatte.

Ein Gastgeber mit Bühne, Charme und Ohrwürmern

Unter der Patronanz von Andy Lee Lang verwandelte sich der Marchfelderhof in Deutsch-Wagram einmal mehr in einen Treffpunkt der Wiener Kultur- und Künstlerszene. Der Musiker begrüßte Freunde, Weggefährten und Kolleginnen mit jener Mischung aus Herzlichkeit und Showtalent, die diesen Abend längst zu einer Institution gemacht hat. Angeführt von Birgit Sarata ließ sich ein illustres Publikum dieses gesellschaftliche Fixdatum nicht entgehen. Theaterprinzipal Peter Hofbauer war ebenso unter den Gästen wie die Kabarettisten Gernot Haas, Flo und Wisch sowie Dieter Chmelar. Schauspielerinnen und Schauspieler wie Susanne Hirschler sowie Marcus und Leila Strahl mischten sich entspannt unter die Runde.

 

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Ein Programm, das keine Wünsche offenließ

Andy Lee Lang zog musikalisch alle Register. „Da müssen sich die Eurovision-Macher warm anziehen“, grinste Niddl, während auf der Bühne ein Programmhöhepunkt den nächsten jagte. Neben dem Gastgeber sorgten Christl Prager, Werner Auer, Gary Lux, Willi Dussmann, Birgit Denk und Peter Kern für Begeisterung. Besonders gefeiert wurde Lucas Fendrich, der sein viel umjubeltes Debüt auf der Marchfelderhof-Bühne gab und eigens ein Neujahrslied präsentierte, das sofort hängen blieb.

Gesellschaftlicher Mix mit Seltenheitswert

„So einen Gästemix gibt’s wirklich nur hier“, meinte Jazz Gitti – und genoss den Abend gemeinsam mit Martina und Werner Fasslabend, Christian Mucha, Barbara Helfgott, den Spitzenköchen Heinz Hanner und Robert Letz, Christine Lugner, Beatrice Turin sowie Tony Wegas. Letzterer wurde nach längerer Krankheit erstmals wieder öffentlich gesehen und besonders herzlich willkommen geheißen. Es war einer dieser Momente, in denen man spürt, dass dieser Empfang mehr ist als ein gesellschaftliches Stelldichein.

© Conny de Beauclair

Kulinarik, die man nicht isst, sondern feiert

Auch kulinarisch wurde nicht gekleckert, sondern zelebriert. Flusskrebssalat mit Papaya eröffnete den Reigen, gefolgt von einer feinen Hokkaido-Melange, zarten Barbarie-Entenbrüstchen und Topfen-Obersnockerln, die selbst die standhaftesten Diätpläne ins Wanken brachten. Ein Neujahrsdinner, das man nicht vergisst.

Gespräche, Projekte und ein Glas zu viel – oder genau richtig

„Wir alle lieben diesen Abend“, schwärmte Charity-Lady Yvonne Rueff. Nach den Feiertagen sei es einfach wohltuend, in entspannter Atmosphäre zurückzublicken, zu plaudern und neue Ideen für das kommende Jahr zu spinnen. Eigentlich stand der Dry January vor der Tür, doch dem frischen 2025er von Promiwinzerin Katharina Baumgartner konnte dann doch kaum jemand widerstehen. So wurde bis weit nach Mitternacht getanzt, gelacht und zu Andy Lee Langs musikalischer Reise „von der Donau bis zum Mississippi“ auf ein hoffentlich friedliches und erfolgreiches Jahr angestoßen.

© Conny de Beauclair

Ein Abend, der bleibt

Mitgefeiert, mitgetanzt und mitgenossen haben unter anderem Sissy Boran, Hans Ecker, Günter Kunz-Hager, Andy Marek, Alexander Rüdiger, Jimmy Schlager, Alexander Schneller-Pikard, Herbert Schöndorfer, Patrick Seebauer und Landtagspräsident Karl Wilfing. Ein Abend, der zeigt, warum der Künstler-Neujahrsempfang im Marchfelderhof Jahr für Jahr genau dort seinen Platz hat: im Herzen der Szene – und ein kleines Stück darüber hinaus.

© Culinarius, Lara Schindler

Wenn sich der Bettelstudent in der Wiener Johannesgasse einmal im Jahr in ein Festzelt verwandelt, weiß man: Es ist wieder Oktoberfest – und eines, das man in Wien nicht verpassen sollte. Am 9. Oktober 2025 lud Gastgeberin Maha Danesh bereits zum 41. Mal zu dieser ganz eigenen Mischung aus bayerischer Gemütlichkeit, Wiener Charme und einem Hauch Society-Glanz.

Schon beim Ankommen lag dieser unverwechselbare Duft in der Luft – nach Brezen, Bier und warmem Lachen. Der Saal war voll, rund 200 Gäste, viele vertraute Gesichter aus Gastronomie, Wirtschaft und Szene, Dirndl und Lederhosen in allen Varianten, Gläser, die klingen, und Musik, die einen sofort mitnimmt. Die Band Chamelle spielte live, und gegen halb sieben war es so weit: „O’zapft is!“ rief Maha Danesh, das Freibier floss, und das Fest nahm seinen Lauf.

Zwischen all dem Trubel gab’s einen besonders herzlichen Moment: ein Geburtstagsständchen für Maha selbst. Sie lachte, prostete den Gästen zu und sagte später, wie sehr sie diese Abende liebe – weil es dabei „nicht um Glamour, sondern um echte Freude“ gehe. Und genau das spürte man.

© Culinarius, Lara Schindler

Von Zimtschneckerl bis Disco-Kugel

Nach dem Dinner – das man im Bettelstudent immer mit einem Lächeln serviert bekommt – übernahm DJ Roli. Die Musik wechselte von Volksrock zu Partyhits, und plötzlich tanzte die halbe Johannesgasse. Beim Dirndl- und Lederhosen-Contest wurde es dann fast feierlich: viel Applaus, charmante Jury, ehrliche Freude. Die Gewinner bekamen ein 3-Gänge-Dinner für zwei, aber an diesem Abend war ohnehin jeder ein bisschen Gewinner.

Zwischendurch eine kleine Sensation: Wiens größte Breze, gebacken von Daniel Colakovic (15 Süße Minuten). Ein goldbraunes Kunstwerk, so groß, dass man fast daneben posieren musste. Es war eines dieser Details, die zeigen, dass hier nicht einfach gefeiert wird – hier wird mit Liebe inszeniert.

Ein Stück Tradition mitten in der Stadt

Der Bettelstudent ist eines jener Lokale, die man nicht erklären muss – man spürt sie. Zwischen Bierkrug und DJ-Pult lebt hier diese seltene Mischung aus Wirtshauskultur und urbanem Lebensgefühl. Und wenn Maha Danesh dann mit ihren Gästen lacht, tanzt und anstößt, merkt man: Das Oktoberfest ist mehr als eine Veranstaltung. Es ist ein Ritual. Ein Stück Wiener Lebensfreude mit Schaumkrone.

© Madame Tussauds Wien/Christoph Kleinsasser

Magie, Mentalismus und ein Hauch von Legende: Mit einer spektakulären Show hat Madame Tussauds Wien im Prater die neue Wachsfigur von Harry Houdini enthüllt. Begleitet von den Weltmeistern der Mentalmagie, Anca & Lucca, wurde der wohl bekannteste Entfesselungskünstler aller Zeiten Montagabend feierlich vorgestellt – vor einer prominenten Gästeschar aus Kultur, Medien und Entertainment.

© Madame Tussauds Wien/Christoph Kleinsasser

Zauber-Ikone im Rampenlicht

Houdini, der „Meister der Illusion“, ist ab sofort bis Anfang November in Wien zu sehen, bevor er in seine Stammattraktion nach Budapest zurückkehrt. Lukas Rauscher, Pressesprecher von Madame Tussauds, betonte: „Harry Houdini steht wie kaum ein anderer für Mut, Illusion und Showmanship. Wir freuen uns, ihn für eine limitierte Zeit bei uns präsentieren zu dürfen und unseren Gästen unvergessliche Momente voller Magie zu schenken.“

Die Enthüllung fand in der Magic World Vienna, dem direkten Nachbarn von Madame Tussauds, statt – eine Location, die den perfekten Rahmen für diesen magischen Moment bot.

© Madame Tussauds Wien/Christoph Kleinsasser

Stars, Magier und magische Illusionen

Anca & Lucca, die amtierenden Weltmeister der Mentalmagie, führten durch den Abend und präsentierten die detailgetreue Figur – Houdini in gestreiftem Hemd, Krawatte, dunkler Hose, umgeben von schweren Ketten und Eisenkugeln in einer dramatischen Entfesselungs-Pose. „Gemeinsam mit Harry Houdini zu zaubern, war etwas ganz Besonderes. Würde er heute noch leben, wäre er sicher Teil unserer Shows“, so das Magier-Duo, das im Anschluss zwei atemberaubende Illusionen zeigte und das Publikum verzauberte.

Unter den Gästen: Opernstar Zoryana Kushpler, Society-Lady Simone Lugner, Dancing Star Conny Kreuter, Magier Herbert „Herby“ Stanonik, Mr. Austria Christopher Dengg und Entertainer Pablo Grande. Sie alle ließen sich vom Zauber des Abends mitreißen und posierten neben dem Houdini-Doppelgänger für die Kameras.

© Madame Tussauds Wien/Christoph Kleinsasser

Originale Requisiten und Doppel-Deal für Besucher

Als besonderes Highlight wurden in Zusammenarbeit mit dem Circus & Clown Museum Wien originale Objekte präsentiert, die Houdini selbst verwendet hat – ein Gänsehautmoment für Zauberfans. Besucherinnen und Besucher profitieren zudem doppelt: Mit einem Ticket für Madame Tussauds Wien gibt es 25 % Rabatt auf eine Show der Magic World Vienna – und umgekehrt.

Houdini in Wien erleben

Harry Houdini ist bis Anfang November im Wachsfigurenkabinett in Wien ausgestellt. Tickets sind online unter www.madametussauds.com/wien erhältlich.

Christina Lugner © ROBIN CONSULT, Fellner

High Society trifft Shake-Salad: Bei der glamourösen Eröffnung der ersten „Le Burger Lounge“ im Multiplex der SCS Vösendorf verwandelte sich der stylische 150 Quadratmeter große Hotspot in ein Society-Parkett. Das österreichische Familienunternehmen präsentierte nicht nur seine Neuinterpretation der Wiener Kaffeehaustradition, sondern auch eine Bühne für Prominenz und Lifestyle.

Christopher Dengg und Simone Lugner © ROBIN CONSULT, Fellner

Society-Glamour im Shaker

Zahlreiche bekannte Gesichter ließen sich das neue Konzept nicht entgehen und griffen selbst zum Shaker. Allen voran Christina Lugner, die trotz Gipsfuß mit bester Laune für Blitzlichter sorgte, flankiert von ihrer „Erzfeindin“ Simone Lugner – ein Auftritt, der für Gesprächsstoff sorgte. Auch Rapid-Legende Helge Payer, Schauspieler Jakob Seeböck, Dancing Star Herby Stanonik, Autor Clemens Trischler, Model und Schauspielerin Enya Rock, Unternehmer Peter Schaider Junior, Moderatorin Kathi Steininger, Miss-Earth-Organisatorin Melanie Gassner, Schauspielerin Adriana Zartl, Moderatorin Martina Kaiser, Entertainer Dennis Jale, Ex-Mister Austria Alexander Höfler, Mr. Austria Christopher Dengg sowie die frischgebackene Miss Earth Austria Lotte Diry waren unter den Gästen. Sie alle mixten ihre eigenen Salatkreationen und posierten für die Kameras.

© ROBIN CONSULT, Fellner

Glamouröse Snacks & Drinks

Die „Le Burger Lounge“ kombiniert kulinarische Innovation mit Society-Flair. Neben den bekannten Burgerunikaten stehen jetzt auch Shake-Salads – frisch gemixte Salate im Cocktailshaker – sowie verführerische Törtchen und Tartes in Sorten wie Himbeere, Pistazie oder Schoko-Mango auf der Karte. Dazu gibt’s kreative Cocktails, hausgemachte Limonaden, österreichisches Bier und Flavoured-Coffee-Spezialitäten wie Karamell, Schokolade und Popcorn.

Dennis Jale mit Tochter Jaylin © ROBIN CONSULT, Fellner

Hotspot für Genießer & Netzwerker

„Unsere Lounge ist der perfekte Ort für alle, die vor dem Film noch einen Snack, feine Törtchen oder einen stylischen Drink genießen wollen – und für Gruppen und Unternehmen die ideale Location für Meetings mit kulinarischem Flair“, erklärt Franchisenehmer Mahrem Mert. Gründer Dr. Thomas Tauber und Geschäftsführer Lukas Tauber sehen im neuen Konzept einen Meilenstein der Marke: „Das Lounge-Ambiente verbindet klassische Kaffeehausatmosphäre mit urbanem Lifestyle – perfekt für genussvolle Gespräche, kreative Inspiration und informelles Netzwerken.“

© ROBIN CONSULT, Fellner

Innovation als DNA

COO Daniel Chuchlik betont: „Innovation liegt in der DNA von Le Burger – von unserer Kernmarke über SliderZ bis hin zu Lounge- und Pop-up-Konzepten. Wir bleiben am Puls der Zeit und schaffen Erlebnisse, die Gäste begeistern und unser Wachstum national wie international vorantreiben.“

Für die ersten 111 Besucher gibt es bei der offiziellen Eröffnung am Donnerstag um 11:11 Uhr Gutscheine im Wert von jeweils 15 Euro.