Tags Posts tagged with "Wiener Tradition"

Wiener Tradition

v.l.n.r.: Christof Cremer, Wolfgang Binder, Charlotte Braunstorfer, Paul Unterluggauer. © Paul Breuss

Am 13. Jänner startete Tchibo den Countdown zum Wiener Kaffeesiederball 2026 – und schon beim Pre-Event im neuen Flagshipstore auf der Mariahilfer Straße spürte man: Die Hofburg wird am 23. Jänner wieder zum Ort für Kaffee-Liebhaber und Ballgänger. DJ-Sounds, Live-Violine, duftender Espresso – mitten im Store entstand ein kleines „Tchibo café varieté“ zum Anfassen.

Das Highlight? Drei neue Kaffeecocktails, live gemixt: Espresso Gin & Tonic, Espresso Martini und Negroni au Café. Sogar die Herrenspende bekommt von Tchibo den perfekten Kaffee-Touch.

© Paul Breuss

Am Ballabend wird das Künstlerzimmer zum stilvollen Rückzugsort: Musik, lebendige Bar, warme Kaffee-Aromen. Man spürt, wie Tradition und moderne Genusskultur Hand in Hand gehen – und wie Tchibo mit Leidenschaft und Kreativität die Wiener Kaffeehauskultur feiert.

Martin Schick, Alexander Schick, Peter Buocz © leisure communications/Christian Jobst

Eine Institution der Wiener Hotellerie feiert ihren 425. Geburtstag. Das Hotel Stefanie, am 8. Juli 1600 als „Weiße Rose“ gegründet, ist das älteste Hotel der Bundeshauptstadt. Heute wird es von der Familie Schick in vierter Generation geführt. Ursprünglich knapp außerhalb der Stadtmauer gelegen, begrüßt das traditionsreiche Haus heute in zentraler Lage Gäste aus aller Welt in 111 liebevoll renovierten Zimmern.

Von der Weißen Rose zur Stefanie
Zu Zeiten der Monarchie beherbergte das Haus Reisende aus den Kronländern. Der Gasthof bot einst 90 Pferdestellplätze. 1888 übernahm Carl Witzmann, Urgroßvater des heutigen Eigentümers Dr. Martin Schick, das Hotel und benannte es nach Kronprinzessin Stephanie. Seit über 30 Jahren leitet Dr. Schick das Haus – mit Sohn Dr. Alexander steht bereits die fünfte Generation bereit.

Tradition mit Zukunftsgeist
„Das Hotel Stefanie ist ein geschichtsträchtiges Aushängeschild der Wiener Gastfreundschaft“, sagt WienTourismus-Geschäftsführer Norbert Kettner. Dr. Martin Schick betont: „Wir verbinden seit 425 Jahren Tradition mit Innovation und setzen touristische Maßstäbe.“ General Manager Peter Buocz ergänzt: „Unser Restaurant mit Hofgarten ist Treffpunkt für Einheimische und Gäste aus aller Welt.“

Kunst und Geschichte zum Anfassen
Das Hotel vereint historisches Ambiente mit Gastlichkeit und Design. Werke aus der privaten Kunstsammlung von Dr. Schick – darunter Silber, Porzellan, Uhren und Erinnerungsstücke an Prinzessin Stephanie – schmücken das gesamte Haus. Zu den Höhepunkten zählen eine Replik von Maria Theresia sowie der originale Schlüssel des Hofkämmerers von Kaiser Franz Joseph.

Ein Ort für Genuss und Begegnung
Neben dem Restaurant „Stefanie“ mit Wiener Küche bietet das Hotel Veranstaltungs- und Seminarräume für besondere Anlässe. Weitere Informationen gibt es auf hotelstefanie.wien.