Warum Fibermaxxing mehr als nur ein TikTok-Trend ist

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© UFOP - Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V.

Ballaststoffe feiern ihr Comeback. Unter dem Schlagwort Fibermaxxing zeigen immer mehr Menschen in den sozialen Medien, wie sie ihre Ernährung gezielt mit ballaststoffreichen Lebensmitteln ergänzen. Dahinter steckt ein sinnvoller Gedanke, denn viele Erwachsene erreichen die empfohlene tägliche Ballaststoffmenge von 30 Gramm nicht.

Besonders Hülsenfrüchte wie Körnererbsen, Ackerbohnen, Süßlupinen und Sojabohnen rücken dabei in den Mittelpunkt. Sie liefern nicht nur reichlich Ballaststoffe, sondern auch hochwertiges pflanzliches Eiweiß und lassen sich vielseitig in den Speiseplan integrieren – von Brot und Aufstrichen bis hin zu Pflanzendrinks oder Fleischalternativen.

„Der Trend Fibermaxxing lenkt die Aufmerksamkeit auf Lebensmittel, die schon lange Teil einer ausgewogenen Ernährung sind“, erklärt Stephan Arens, Geschäftsführer der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP). Die verschiedenen Hülsenfrüchte überzeugten durch ihre ernährungsphysiologischen Vorteile und ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten in der modernen Küche.

Ob als Zutat für Backwaren, Tofu, Desserts oder pflanzliche Alternativen – Hülsenfrüchte zeigen, dass sie weit mehr sind als klassische Suppenzutaten. Der aktuelle Trend macht damit vor allem eines deutlich: Eine ballaststoffreiche Ernährung lässt sich einfach, abwechslungsreich und genussvoll in den Alltag integrieren.

Mehr Info: https://www.oege.at/wissenschaft/10-ernaehrungsregeln-der-oege/