Zu schön zum Trinken? Das neue Sammlerstück von Julius Meinl und Augarten

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© Julius Meinl

Espresso Martini kann jeder. Aber aus einer eigens entworfenen Augarten-Tasse? Julius Meinl und Augarten Wien machen aus dem Kult-Cocktail ein ziemlich elegantes Stück Wiener Genusskultur. Und Österreich durfte mitbestimmen.

Kaffee und Martini sind längst ein ziemlich gutes Team. Jetzt bekommt der beliebte Cocktail auch noch einen standesgemäßen Auftritt: Julius Meinl und Augarten Wien haben sich zusammengetan und eine exklusive Espresso-Martini-Tasse entworfen. Das Besondere daran? Österreich durfte wählen. Drei Designs standen zur Abstimmung, eines machte das Rennen und wird nun als streng limitierte Sonderanfertigung produziert. Ganz ohne Wiener Schmäh, dafür mit jeder Menge Porzellan-Eleganz.

© Julius Meinl

Wenn zwei Wiener Traditionshäuser gemeinsame Sache machen, darf es ruhig ein bisschen luxuriöser werden. Julius Meinl steht seit 1862 für Kaffeekultur, Augarten Wien seit 1718 für feinstes Porzellan und meisterhafte Handwerkskunst. Das Ergebnis ist eine Tasse mit filigranem Fuß, feinen Details und einer gehörigen Portion Wiener Charme. Christina Meinl aus der fünften Generation der Kaffeefamilie sieht darin eine Fortsetzung des Wiener Pioniergeists. Schließlich darf Tradition auch einmal einen Cocktail schlürfen.

© Julius Meinl

Ihre große Bühne bekommt die elegante Kreation beim Kaffeesiederball 2027. Bis dahin entsteht in der Augarten-Manufaktur aus Entwürfen, Skizzen und sorgfältiger Handarbeit ein echtes Sammlerstück. Im regulären Handel wird die Tasse übrigens nicht erhältlich sein. Wer sie ergattern möchte, muss auf ausgewählte Aktionen und Kooperationen hoffen. Ein Espresso Martini mit Wiener Handschrift – da darf das Glas ruhig einmal im Schrank bleiben und die Tasse ins Rampenlicht rücken.