Frühling im Wurstelprater

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© PV

Am 1. Mai wird der Wiener Prater wieder genau das, was er eigentlich am besten kann: ein Ort, an dem sich alles ein bisschen leichter anfühlt. Zwischen Riesenradplatz, Fahrgeschäften und Gastronomie mischt sich dieses typische Prater-Gefühl aus Frühling, Musik und einer Portion Nostalgie mit richtig viel Leben.

Viele der Praterbetriebe feiern das heurige Jubiläum von 260 Jahren Wiener Wurstelprater mit besonderen Aktionen und vergünstigten Fahrten. Von 11 bis 22 Uhr gibt es überall kleine und größere Angebote – vom Adrenalinkick in den Fahrgeschäften bis zu kulinarischen Stopps zwischendurch. Der Eintritt ist frei, das Programm bunt, und irgendwo dazwischen entsteht genau diese Mischung, wegen der man eigentlich immer wieder herkommt.

(c)Popps Paradise

Ein zentraler Treffpunkt ist der Maibaum am Riesenradplatz, wo sich alles sammelt: Familien, Freundeskreise, Musik, Bewegung und dieses Gefühl, dass der Tag noch offen ist. Dazu kommt das, was den Prater seit jeher ausmacht – ein Nebeneinander von Trubel und kleinen Pausenmomenten, von Laut und Leise.

Auch politische und gesellschaftliche Gäste werden erwartet, darunter Vizekanzler Andreas Babler, Bürgermeister Michael Ludwig, Stadträtin Barbara Nowak und Bezirksvorsteher Alexander Nikolai. Im Mittelpunkt steht aber vor allem eines: ein Feiertag, der sich ganz unkompliziert draußen abspielt.

Silvia Lang vom Wiener Praterverband bringt es auf den Punkt: Der Prater steht für Lebensfreude – und genau die soll man am 1. Mai spüren. Bleibt nur noch die Hoffnung auf gutes Wetter, alles andere passiert dort eigentlich von selbst.